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In eigener Sache: Czerwensky Intern wird noch besser!
Ab heute erscheint unser renommierter Finanzdienst in frischer, überarbeiteter Form– mit einer neuen Website sowie übersichtlichem Archiv für schnellen und bequemen Zugriff auf alle Ausgaben. Bleiben Sie top informiert – jederzeit, überall!
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Wirtschaft: Deutsches BIP könnte im ersten Quartal leicht steigen
Die deutsche Bruttoinlandsprodukt könnte nach Einschätzung der Bundesbank im ersten Quartal leicht steigen. In ihrem aktuellen Monatsbericht begründet die Bundesbank ihre Prognose mit der Erwartung, dass die Wirtschaft weiterhin vom Privatkonsum und vom Dienstleistungssektor gestützt worden ist, während die Industrie die Gesamtentwicklung nicht mehr so stark wie zuvor bremste. „Alles in allem könnte die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal marginal wachsen. In der Grundtendenz bleibt die deutsche Wirtschaft aber nach wie vor in der Stagnation gefangen“, befindet die Bundesbank.
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EZB: Zinssenkung auf expansives Niveau könnte nötig werden
Die Europäische Zentralbank könnte nach Ansicht von Ratsmitglied Pierre Wunsch gezwungen sein, den Leitzins auf ein Niveau zu senken, das die Wirtschaftstätigkeit anregt, wenn die Wirtschaft der Eurozone schwach bleibt und sich die Inflation abkühlt. Der Gouverneur der belgischen Nationalbank sagte in einem Interview mit dem Wall Street Journal, dass eine starke Erhöhung der Militärausgaben, um die Abhängigkeit Europas von den USA zu verringern, die europäischen Fabriken wiederbeleben könnte, die zu viel Kapazität und zu wenig Nachfrage haben.
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Auf die Schnelle: Apple stellt 500 Mrd Dollar für Expansion in den USA bereit
+++Apple: Apple will in den nächsten vier Jahren mehr als 500 Milliarden US-Dollar in die Erweiterung seiner Produktionskapazitäten in den USA investieren. Der Konzern kündigte an, im Rahmen dieser Bemühungen rund 20.000 Mitarbeiter einzustellen und eine Fabrik in Houston zu bauen, die Tausende von Arbeitsplätzen schaffen wird. Die neue Fabrik soll Server produzieren, die das generative KI-System des Technologiekonzerns, Apple Intelligence, unterstützen. Apple plant außerdem, das Volumen seines US Advanced Manufacturing Fund zu verdoppeln, der 2017 gegründet wurde, um in amerikanische Unternehmen zu investieren, die hochentwickelte Fertigung betreiben. Apple sei sehr optimistisch im Hinblick auf amerikanischer Innovationen, „und wir sind stolz darauf, auf unseren langjährigen Investitionen in den USA aufzubauen“, sagte CEO Tim Cook.
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Notenbanken: Musk will sich die Fed vornehmen
Elon Musk hat einen Ausblick auf künftige Aktivitäten bei der Überprüfung von Regierungsbehörden gegeben. Daraus geht hervor, dass demnächst auch die US-Notenbank ins Fadenkreuz der Ermittlungen seines Department of Government Efficiency (DOGE) geraten dürfte. Auf die Frage, ob er plane, die Federal Reserve zu prüfen, antwortete Musk mit „Ja“, ohne dies näher auszuführen. Er deutete die Möglichkeit an, einen Teil der Einsparungen, die das DOGE erzielt, der Öffentlichkeit zurückzugeben. Trump hatte am Mittwoch gesagt, dass er diese Idee erwäge.
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Auf die Schnelle: RBA will sich nicht auf einen festen Zinskurs festlegen
+++Reserve Bank of Australia: Die australische Zentralbank will sich in den kommenden Monaten nicht auf eine bestimmte Zinspolitik festlegen. Gouverneurin Michele Bullock erklärte am Freitag vor dem Parlament, dass eine zu schnelle Lockerung der Geldpolitik eine neue Welle des Inflationsdrucks auslösen könnte. „Das Gremium wird sich von den eingehenden Daten und unserer sich entwickelnden Einschätzung der Risiken leiten lassen“, sagte Bullock. „Während das starke Beschäftigungswachstum eine gute Nachricht für Arbeitssuchende ist, sind wir auf der Hut vor der Möglichkeit, dass es ein Signal für mehr Stärke in der Wirtschaft ist, was den Disinflationsprozess verzögern oder zum Entgleisen bringen könnte.“
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Czerwensky Wochenausblick: Allianz deutet bessere Zahlen als erwartet an
+++Montag (24.02): Der Montag steht ganz im Zeichen der Bundestagswahl am Sonntag.
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Fed-Vize: Solide Wirtschaft erlaubt geduldige Zinspolitik
Der stellvertretende Vorsitzende der Federal Reserve, Philip Jefferson, befürwortet angesichts der „langsamen“ jüngsten Fortschritte bei der Inflationsbekämpfung weiterhin ein geduldiges Vorgehen bei weiteren Zinssenkungen. In einer Rede am Vassar College sagte Jefferson, er glaube, dass der geldpolitische Kurs der Fed nach den Zinssenkungen von 100 Basispunkten im letzten Jahr immer noch funktioniere, um die Wirtschaft zu bremsen, und dass eine starke Wirtschaft es der Fed erlauben werde, mit weiteren kurzfristigen Lockerungen umsichtig umzugehen. „Wir können uns Zeit nehmen, um die eingehenden Daten zu bewerten, um weitere Anpassungen an unseren Leitzins vorzunehmen“, sagte Jefferson laut dem vorbereiteten Text seiner Ausführungen.
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EZB: Schnabel will über Zinspause diskutieren
Der Rat der Europäischen Zentralbank sollte nach Aussage von EZB-Direktorin Isabel Schnabel damit beginnen, über eine Pause der Leitzinssenkungen zu diskutieren. Schnabel sagte in einem Interview mit der Financial Times, nach ihrer Einschätzung könnte der Rückgang der Inflation auf 2 Prozent länger als erwartet dauern, und die geldpolitische Ausrichtung der EZB sei möglicherweise nicht mehr restriktiv. „Die Richtung der Reise (des Leitzinses) ist nicht mehr so klar“, sagte sie.
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Auf die Schnelle: Unicredit könnte Russland-Ausstieg durch Kriegsende beschleunigen
+++Unicredit: Unicredit könnte den Verkauf seines Russlandgeschäfts beschleunigen, wenn es einen Durchbruch im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg gibt. Dies berichtet die Financial Times mit Verweis auf ein Interview mit Andrea Orcel, dem CEO der italienischen Bank. Das Ende des Konflikts könnte es Unicredit ermöglichen, attraktivere Bedingungen für den Verkauf der Geschäftseinheit zu erhalten und aus dem Markt auszusteigen, zitiert die FT Orcel. Orcel hatte kürzlich gesagt, dass er das Russlandgeschäft nicht zu einem unangemessenen Preis verkaufen werde.
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Europäische Zentralbank: Bilanzabbau mindert Wirkung von Zinssenkungen
Der Abbau der geldpolitischen Anleihebestände der Euroraum-Zentralbanken beeinträchtigt nach Aussage von EZB-Direktor Piero Cipollone die Wirkung der Leitzinssenkungen der Europäischen Zentralbank. In einem MNI-Webcast forderte er, dass die EZB ihre Zinssenkungen dieser Tatsache anpassen müsse. Cipollone wies außerdem darauf hin, dass die Banken im Zuge des anhaltenden Bilanzabbaus irgendwann auf „strukturelle Liquidität“ angewiesen sein dürften.
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Bank of Japan: Takata fordert schrittweise Zinserhöhungen, sieht Preisrisiken
Japans Notenbank muss die geldpolitische Akkommodierung weiter anpassen, sagte BoJ-Vorstandsmitglied Hajime Takata am Mittwoch. Gleichzeitig warnte er vor dem Risiko einer zu hohen Inflation. Takata äußerte sich auch optimistisch über die Aussichten für die US-Wirtschaft, trotz wachsender Sorgen über die Auswirkungen der Politik von US-Präsident Trump. Die Stärke in den USA könnte auch der japanischen Wirtschaft Auftrieb geben, so Takata.
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Auf die Schnelle: Reserve Bank of New Zealand senkt die Zinsen weiter
+++Reserve Bank of New Zealand: Die neuseeländische Zentralbank hat die Zinsen um weitere 50 Basispunkte auf nun 3,75 Prozent gesenkt. Die Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) erklärte, sie habe Spielraum für weitere Zinssenkungen in diesem Jahr, um den Leitzins auf ein deutlich weniger restriktives Niveau zu bringen. Die Zentralbank erwartet, dass das globale Wirtschaftswachstum auf kurze Sicht gedämpft bleiben dürfte, was an den geopolitischen Unsicherheiten sowie an den drohenden Zöllen liegen dürfte.
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Analyse: Deepseek hat Nvidia einen Gefallen getan
Deepseek hat Nvidias Aussichten auf ein großes Jahr nicht getrübt. Der KI-Gigant hat zwar einen schwierigen Weg vor sich. Doch die positiven Aussichten basieren auf einer soliden Grundlage. Die durch die Aussagen des chinesischen Startups ausgelöste Panik an den Märkten hat vergangenen Monat den Marktwert von Nvidia um 750 Milliarden US-Dollar gedrückt. Die Aktie hat sich seither etwas erholt, lag aber zum Handelsschluss am Freitag immer noch schwächer als der Technologieindex Nasdaq.
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Federal Reserve: Politische Unsicherheit darf Zinssenkungen nicht im Weg stehen
Nach Ansicht von Fed-Gouverneur Christopher Waller sollte die US-Notenbank die Zinsen weiter senken, wenn sich die Inflation weiter in Richtung ihres Ziels bewegt. Dies gelte auch für den Fall, dass die Politik der Trump-Administration die wirtschaftliche Unsicherheit erhöht.
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Auf die Schnelle: Australische Notenbank senkt erstmals seit 2020 die Zinsen
+++Reserve Bank of Australia: Die Reserve Bank of Australia (RBA) hat zum ersten Mal seit 2020 die Zinsen gesenkt. Die australische Notenbank senkte ihren Leitzins um 25 Basispunkte auf 4,10 Prozent und zeigte sich zuversichtlich, dass die Inflation gebändigt ist. Dennoch war die Entscheidung für eine Lockerung des Leitzinses eine vorsichtige. „Einige der Aufwärtsrisiken für die Inflation scheinen nachgelassen zu haben, und es gibt Anzeichen dafür, dass der Inflationsabbau etwas schneller von statten gehen könnte als früher erwartet. Dennoch gibt es auf beiden Seiten Risiken“, so die RBA in einer Erklärung. „Wenn die Geldpolitik zu früh zu stark gelockert wird, könnte die Disinflation zum Stillstand kommen und die Inflation würde sich über der Mitte des Zielbereichs einpendeln“, hieß es weiter. Mit der Entscheidung, die Geldpolitik etwas weniger restriktiv zu gestalten, erkenne die Zentralbank die erzielten Fortschritte an, sei aber hinsichtlich der Aussichten vorsichtig. Die RBA wies auch auf die zunehmende internationale Unsicherheit als einen Faktor bei ihrer Entscheidungsfindung hin.
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Bundesbank: Trumps Zölle erhebliches Risiko für Deutschland
Die Bundesbank warnt erneut vor schweren Schäden für die deutsche Wirtschaft, sollte US-Präsident Donald Trump seine Zolldrohungen aus dem Wahlkampf wahr machen. Ein Abschottungskurs der USA unter Trump würde die Exportnation Deutschland besonders treffen und «erhebliche Risiken für das Wirtschaftswachstum» mit sich bringen, sagte Bundesbank-Präsident Joachim Nagel in Frankfurt.
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Auf die Schnelle: Martin Zoller wird Risikovorstand der Baader Bank
+++Personalien: Die Baader Bank erweitert ihren Vorstand. Der Aufsichtsrat bestellte Martin Zoller ab März zum neuen Risikovorstand (CRO) der Bank. Damit bestehe der Vorstand künftig aus drei Mitgliedern, teilte das Institut aus Unterschleißheim bei München mit. Zoller verfügt den Angaben zufolge über 20 Jahre Erfahrung im Banking und Wertpapiergeschäft - davon mehrheitlich im Risikomanagement von Finanzunternehmen.
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Analystenbarometer: „Zeitenwende“ zu Gunsten für Rheinmetall?
+++Bei Rheinmetall läuft aktuell ein Wettrennen um das höchste Kursziel der Analysten. An die Spitze setzte sich nun Holger Schmidt von DZ Bank mit einem fairen Wert von 1080 (zuvor 820) Euro. Er sprach in seiner Neubewertung der Nachrichtenlage von einer „Zeitenwende 2.0“ mit einer deutlichen Veränderung der transatlantischen Sicherheitsarchitektur, die sich abzeichne. Durch höhere Militärausgaben der Nato-Staaten und stärkere Übernahme an Eigenverantwortung könnten derzeit schwierige Beziehungen zu den USA stabilisiert werden. Rheinmetall werde ein Hauptauftragnehmer sein. Schmidt bleibt bei seiner Einstufung mit „Kaufen“.
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Barclays: Britische Aufsicht FCA untersucht Geldwäsche-Kontrollen
Barclays wird von der britischen Finanzaufsichtsbehörde wegen ihrer Kontrollmechanismen zur Bekämpfung von Geldwäsche und Finanzkriminalität untersucht, wie die Bank in ihrem Geschäftsbericht bekanntgab. Die britische Financial Conduct Authority (FCA), die wichtigste britische Bankenaufsichtsbehörde, führt eine zivilrechtliche Untersuchung der Kontrollen von Barclays durch, so die Bank am Donnerstag. Barclays kooperiert mit der Untersuchung, so die Bank.
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