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Ausgaben


08.01.2025 - Ausgabe 5

Auf die Schnelle: BBVA emittiert 1 Mrd USD an wandelbaren Kapitalinstrumenten

+++M&A: Der US-Finanzinvestor TA Associates Management kontrolliert bei der Softwarefirma Nexus knapp 95 % des Kapitals. Nach Ablauf der zweiten Annahmefrist am vergangenen Freitag beläuft sich die Annahmequote auf 94,95 % aller Nexus-Aktien, wie das Übernahmevehikel Project Neptune Bidco jetzt mitteilte. TA erwartet eine Abwicklung der Offerte im laufenden Quartal und will den Spezialisten für Klinik-Software anschließend so schnell wie möglich von der Börse nehmen.
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07.01.2025 - Ausgabe 4

EZB: NGEU hebt BIP schwächer und später als gedacht

Das nach der Corona-Pandemie angeschobene Mrdschwere Wachstumsprogramm der EU (Next Generation EU - NGEU) wird das Wirtschaftswachstum des Euroraums nach Einschätzung von Ökonomen der Europäischen Zentralbank (EZB) später als bisher angenommen und wohl auch schwächer als erhofft ankurbeln. In einem jetzt von der EZB veröffentlichten Bericht heißt es: „Die erwartete positive Auswirkung auf die Produktionsleistung dürfte sich später einstellen als ursprünglich erwartet und unterliegt Abwärtsrisiken. Selbst die obere Grenze der aktualisierten Schätzungen der Auswirkungen des NGEU auf das Produktionsniveau 2031 liegt unter den Erwartungen der EZB-Experten von Anfang 2022.“
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07.01.2025 - Ausgabe 4

EY-Studie: Kaum Wachstumschancen bei Neuwagen - aber Erholung bei E-Autos

Die Aussichten für den deutschen Neuwagenmarkt sind nach Einschätzung von EY nicht gerade rosig: Nach einem Absatzrückgang um 1 % im Jahr 2024 dürften Wirtschaftskrise, hohe Neuwagenpreise, steigende Arbeitslosigkeit sowie innen- und außenpolitische Unsicherheiten dafür sorgen, dass der Markt erneut weit unter Vorkrisenniveau bleibt, schreibt die Beratungsgesellschaft in einer Analyse. Besonders stark sei der Absatz von Elektroautos zurückgegangen, doch hier sehen die Berater einen Lichtblick: Wegen drohender Strafzahlungen dürften die Autokonzerne die Preise für Elektroautos senken und gleichzeitig Verbrenner verteuern - was zu einem spürbaren Absatzplus bei Elektroautos führen dürfte.
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07.01.2025 - Ausgabe 4

Auf die Schnelle: Chinas Devisenreserven fallen 2024 stärker als erwartet

+++Devisen/China: Chinas Devisenreserven sind Ende 2024 stärker als erwartet gesunken, da der Yuan angesichts einer sich abkühlenden Wirtschaft und zunehmender Handelsspannungen unter verstärkten Abwertungsdruck geraten ist. Die Währungsreserven sanken im Dezember um 63,5 Mrd US-Dollar auf 3,202 Billionen Dollar, wie die chinesische Zentralbank mitteilte. Der Rückgang fiel stärker aus, als Ökonomen in einer Umfrage des Wall Street Journal im Konsens mit 20 Mrd Dollar erwartet hatten. Die chinesische Devisenaufsichtsbehörde erklärte nach der Veröffentlichung der Daten, der starke US-Dollar und sinkende Preise für globale Finanzanlagen hätten die nationalen Reserven im vergangenen Monat belastet. Ihr Umfang werde jedoch stabil bleiben, da sich die Wirtschaft stabilisiere.
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06.01.2025 - Ausgabe 3

Analyse: Intels Probleme sind noch größer als gedacht

Man glaubt zu wissen, wie sehr Intel zu kämpfen hat, aber in Wahrheit ist es noch schlimmer. Der einst mächtige US-Innovationskonzern verliert Marktanteile in mehreren Bereichen, die für seine Rentabilität entscheidend sind. Zu den zahlreichen Konkurrenten gehören nicht nur der KI-Gigant Nvidia, sondern auch kleinere Wettbewerber und sogar einst treue Verbündete wie Microsoft.
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06.01.2025 - Ausgabe 3

Auf die Schnelle: Shawbrook-Börsengang in London in 1H angepeilt

+++IPO: Die Eigentümer von Shawbrook arbeiten an Plänen, die britische Bank im ersten Halbjahr 2025 an die Londoner Börse zu bringen. Sie stünden kurz davor, Goldman Sachs mit dem Prozess zu beauftragen, berichtet Sky News mit Verweis auf nicht namentlich genannte Quellen. Die Bank, die sich im Besitz von BC Partners und Pollen Street Capital befindet, könnte mit mehr als 2 Mrd britischen Pfund bewertet werden, berichtet Sky News. Shawbrook, BC Partners und Pollen Street Capital lehnten es ab, sich gegenüber Sky News zu äußern. mehr...
06.01.2025 - Ausgabe 3

Analystenbarometer: Tesla verfehlt Markterwartungen nach Wahl-Rally

+++Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für Fraport von 47 auf 55 Euro angehoben und die Einstufung auf „Hold“ belassen. Die Entgeltvereinbarung mit den Airlines sei für den Flughafenbetreiber eine eindeutig positive Entwicklung, so Analyst Graham Hunt. Die Konditionen lägen über der durchschnittlichen Markterwartung. Angesichts der jüngsten Kursrally bleibt Hunt aber trotzdem bei seiner neutralen Einstufung für die Aktie.
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03.01.2025 - Ausgabe 2

Notenbanken: PBoC wird Leitzinsen 2025 wahrscheinlich senken

Chinas Zentralbank plant für das laufende Jahr Leitzinssenkungen. Wie die People‘s Bank of China (PBoC) der Financial Times sagte, soll der Leitzins von aktuell 1,50 % 2025 „zu passender Zeit“ reduziert werden. Wie es weiter hieß, soll anstelle der bisher praktizierten Verfolgung bestimmter quantitativer Ziele wie des Kreditwachstums „die Rolle der Zinsanpassungen“ priorisiert werden. Die PBoC passt ihre Geldpolitik damit jener von US-Notenbank und Europäischer Zentralbank an.
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03.01.2025 - Ausgabe 2

Geldhäuser: Auch JP Morgan erwägt Rückzug aus Banken-Klima-Allianz

Nach dem Abgang der US-Großbanken Morgan Stanley, Citigroup und Bank of America in dieser Woche könnte auch JP Morgan die Net-Zero Banking Alliance verlassen. Die Bank erwäge ebenfalls einen Rückzug aus der Klima-Allianz, sagte eine mit den Vorgängen vertraute Person. Goldman Sachs und Wells Fargo hatten die von den Vereinten Nationen gestützte Initiative bereits im Dezember verlassen.
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03.01.2025 - Ausgabe 2

Auf die Schnelle: Xetra-Gold-Bestand fällt im Jahr 2024 um 32 Tonnen

+++Xetra: Der Goldbestand der börsengehandelten Inhaberschuldverschreibung Xetra-Gold hat sich zum Jahresende 2024 auf 166,5 Tonnen verringert. Das sind laut Angaben der Deutschen Börse rund 32 Tonnen weniger als Ende 2023; damals lag der Bestand bei 198,7 Tonnen. Während der Goldbestand zurückgegangen ist, hat sich der Goldpreis in diesem Zeitraum weiter erhöht und lag zum Jahresende bei 80,61 Euro pro Gramm. Das verwaltete Vermögen von Xetra-Gold hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr um rund 13 % erhöht auf 13,5 Mrd Euro. Xetra-Gold ist laut der Deutschen Börse der fünftgrößte Gold-ETC der Welt und Europas größtes Gold-Wertpapier mit physischer Hinterlegung. Der Bestand erhöht sich immer dann, wenn Xetra-Gold-Anteile über die Börse gekauft werden. Für jeden Anteilschein wird im Zentraltresor ein Gramm Gold hinterlegt. Es ist möglich, sich Gold auch ausliefern zu lassen. Seit Einführung von Xetra-Gold im Jahr 2007 wurde fast 2.000 Mal ausgeliefert, insgesamt rund acht Tonnen. Allein im Jahr 2024 wurden bei 53 Lieferungen 223 Kilogramm Gold ausgeliefert. Xetra-Gold wird von der Deutsche Börse Commodities ausgegeben, einem Gemeinschaftsunternehmen der Deutsche Börse Group und der Bankenpartner Commerzbank, Deutsche Bank, DZ Bank, B. Metzler seel. Sohn & Co. sowie der Schweizer Bank Vontobel. Beteiligt ist außerdem der Goldproduzent Umicore.
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02.01.2025 - Ausgabe 1

Banken: NGFS will in Stresstests kürzerfristige Szenarien anbieten

Das Network for Greening the Financial System (NGFS) will den Banken nach Aussage seiner Vorsitzenden, Sabine Mauderer, bei Stresstests zu Klimarisiken Szenarien mit einem deutlich kürzeren Zeithorizont anbieten. „Unser Ziel ist, künftig auch Szenarien mit einem Zeithorizont von drei bis fünf Jahren anzubieten“, sagte Sabine Mauderer im Interview der Börsen-Zeitung. Dieses internationale Netzwerk von Zentralbanken und Finanzmarktaufsichtsbehörden erarbeitet Klimaszenarien, die bei den allermeisten Klimarisikostresstests weltweit die Grundlage bilden. Bislang bilden die vorhandenen Szenarien die möglichen wirtschaftlichen Auswirkungen des Klimawandels bis 2050 ab.
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02.01.2025 - Ausgabe 1

Yellen: US-Schuldenobergrenze Mitte Januar erreicht

Die USA werden nach Angaben von Finanzministerin Janet Yellen bereits Mitte Januar ihre Schuldengrenze erreichen. Nach Aussage von Yellen werden dann „außerordentliche Maßnahmen“ ergriffen, um zu verhindern, dass die US-Regierung ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Der Kongress hätte dann mehrere Monate Zeit, Gesetze zur Anhebung der Schuldengrenze zu verabschieden, bevor die Sondermaßnahmen auslaufen.
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02.01.2025 - Ausgabe 1

Auf die Schnelle: Neue Finanzchefs für United Internet sowie 1&1

+++Personalien: United Internet hat den bisherigen Finanzvorstand der Schwarz Gruppe in gleicher Position zum Telekomanbieter geholt. Carsten Theurer ist seit dem 1. Januar CFO und damit Nachfolger von Ralf Hartings, der United Internet Ende März auf eigenen Wunsch verlässt, wie das Unternehmen in Montabaur mitteilte. Man bedauere diese Entscheidung, erklärten Aufsichtsratschef Philipp von Bismarck sowie CEO und Unternehmensgründer Ralph Dommermuth. Carsten Theurer war den Angaben zufolge mehr als 20 Jahre in der Schwarz Gruppe (Lidl, Kaufland) tätig, in seiner letzten Position als Group-CFO. Auch bei dem zum United Internet gehörenden Mobilfunkanbieter 1&1 ist es zu einem Wechsel des Finanzchefs gekommen. Der bisherige Vorstand Markus Huhn sei zum Jahresende auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand des Unternehmens ausgeschieden, heißt es in einer separaten Mitteilung. Sein Nachfolger sei Sascha D‘Avis, bisher Finanzvorstand der 1&1 Telecommunication SE und CFO der 1&1 Mobilfunk GmbH. Vorgänger Huhn werde allerdings die im April 2023 übernommene Position als Verantwortlicher für den Bereich Shared Services im Vorstand des Mutterkonzerns United Internet weiter begleiten, wie es hieß.
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20.12.2024 - Ausgabe 250

PWC: Deutscher M&A-Markt auf Erholungskurs

Am deutschen Markt für Fusionen und Übernahmen (M&A) unter Beteiligung ausländischer Investoren geht es laut einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PWC wieder bergauf. Wie es in der Studie heißt, wird der Gesamtwert der Transaktionen mit ausländischer Beteiligung bis zum Jahresende voraussichtlich bei 104 Mrd Euro liegen nach 70 Mrd Euro im Vorjahr.
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20.12.2024 - Ausgabe 250

Deutsche Bank: Rechtsstreit in Polen - 310 Mio Euro zurückgelegt

Rechtsstreitigkeiten in Polen bescheren der Deutschen Bank eine Belastung im vierten Quartal. „Wir haben das Eigenkapital der Deutsche Bank Polska um etwa 310 Mio Euro erhöht, vor allem mit Blick auf laufende Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit Fremdwährungskrediten“, sagte ein Sprecher der Bank zu Dow Jones Newswires. „Dieser Kapitalerhöhung steht eine entsprechende Rückstellung der Deutschen Bank auf Konzernebene gegenüber.“
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20.12.2024 - Ausgabe 250

Auf die Schnelle: Von Trump unterstützter Etat scheitert auch an Republikanern

+++M&A: Die spanische Großbank Santander wird ihre 30,5-%ige Beteiligung am Vermögensverwalter Caceis an Credit Agricole veräußern. Das französische Kreditinstitut wird nach Abschluss der Transaktion, die im Laufe des Jahres 2025 vorgesehen ist, 100 % der Caceis-Anteile halten, wie es am späten Donnerstag mitteilte. Die langfristige Partnerschaft zwischen Caceis und der spanischen Bank werde allerdings fortgesetzt. An dem gemeinsamen Joint Venture für ihr Lateinamerika-Geschäft ändert sich ebenfalls nichts. 2019 hatten die Banken beschlossen, ihre Custody- und Asset-Servicing-Aktivitäten im Rahmen einer Transaktion zusammenzulegen. Nach Angaben von Credit Agricole wird sich der Anteilserwerb mit rund 30 Basispunkten negativ auf die harte Kernkapitalquote auswirken.
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19.12.2024 - Ausgabe 249

Federal Reserve: Langsameres Tempo bei Zinssenkungen

Die US-Notenbank hat ihren Leitzins um 25 Basispunkte gesenkt, signalisierte aber größere Zweifel daran, wie stark und wie schnell sie die Zinsen in Zukunft senken würde. An den Märkten war fest mit diesem Beschluss gerechnet worden. Er fiel im Federal Open Market Committee (FOMC) mit einer Gegenstimme; die Präsidentin der Cleveland-Fed, Beth Hammack, stimmte gegen die Zinssenkung. Die Senkung bringt den Leitzins auf eine Spanne von 4,25 bis 4,50 %.
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19.12.2024 - Ausgabe 249

Auf die Schnelle: Notenbanken im Fokus - Riksbank, Norgesbank, BoJ & BoE

+++Bank of Japan: Die Bank of Japan (BoJ) hat zum dritten Mal in Folge die Zinsen unverändert bei 0,25 % belassen. Trotz der Zurückhaltung erwarten Volkswirte jedoch, dass die BoJ die Zinssätze bald wieder anheben wird, womit sich die Divergenz zu anderen globalen Zentralbanken wie der Federal Reserve fortsetzt, die die Zinssätze am Mittwoch um 25 Basispunkte senkte. Die Entscheidung am Donnerstag fiel nicht einstimmig aus, da eines der neun Boardmitglieder der japanischen Zentralbank, Naoki Tamura, eine Zinserhöhung auf 0,5 % vorschlug. Tamura, ein ehemaliger leitender Angestellter der Sumitomo Mitsui Financial Group, sagte, dass die Risiken für die Inflation eher nach oben gerichtet seien.
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18.12.2024 - Ausgabe 248

DVAG: Finanzberater spendet 1,4 Mio Euro für gute Zwecke

Das Jahr 2024 war für die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) in vielerlei Hinsicht ein Erfolgsjahr. Auch sein soziales Engagement hat das Familienunternehmen weiter deutlich ausgebaut und eine beachtliche Summe für gute Zwecke gespendet. Insgesamt 1,4 Mio Euro kamen über den gemeinnützigen Verein „DVAG hilft e. V. - Menschen brauchen Menschen“ verschiedenen Projekten und Initiativen zugute. Denn unternehmerische Verantwortung wahrnehmen heißt bei Deutschlands größter eigenständiger Allfinanzberatung auch: sich für andere einsetzen.
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18.12.2024 - Ausgabe 248

EZB: Folgen höherer US-Zölle für Eurozonen-Inflation ungewiss

Höhere US-Zölle auf Importe aus Europa würden nach Einschätzung von EZB-Chefvolkswirt Philip Lane das Wirtschaftswachstum in der Eurozone schwächen, wobei die Auswirkungen auf die Inflation ungewiss seien. Wenn die Exporteure aus der Eurozone in ihrem größten Auslandsmarkt höhere Zölle auf ihre Verkäufe zahlen müssten, dürfte das Wachstum im Jahr 2025 noch unter der Prognose liegen, die die Europäische Zentralbank vor einer Woche von 1,3 % auf 1,1 % gesenkt hatte, sagte Lane am Mittwoch.
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